Start des Verbundsprojekts “nationales Netzwerk Genomische Medizin (nNGM)” zum 01.04.2018

Eine Förderung der Deutschen Krebshilfe

Über ein bundesweites Netzwerk sollen in Deutschland künftig alle Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs, Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten. Dafür schließen sich alle 15 universitären Krebszentren im „nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ zusammen – darunter alle 13 onkologischen Spitzenzentren, die aktuell von der Deutschen Krebshilfe gefördert werden. Das nNGM ist eine Weiterentwicklung des Kölner Netzwerks Genomische Medizin, das sich seit 2010 erfolgreich für die Implementierung personalisierter Therapien in der Routineversorgung von Patienten mit Lungenkrebs einsetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nngm.de/
zu den Pressemitteilungen:
https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/aktuelles/detailansicht/nationales-netzwerk-soll-versorgung-von-lungenkrebs-patienten-verbessern/
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92246/Netzwerk-soll-Versorgung-von-Lungenkrebspatienten-verbessern
DKH Geschäftsbericht 2017 (Seite 28-29)


Kontaktdaten nNGM Geschäftsstelle Köln

Dipl. Ges. – Ök. Anna Kron Uniklinik Köln
Telefon: +49 221 478-96775
E-Mail: anna.kron@uk-koeln.de

 

Leitungsgremium des nNGM: v.l. Prof. Dr. Jürgen Wolf, Prof. Dr. Christof von Kalle und Prof. Dr. Reinhard Büttner (Foto: Uniklinik Köln)